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Classic-Berg-Cup - Klassische Rennwagen am Berg
Jul
30
2013
Rennbericht - 18. Glasbachrennen 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

ereits zum dritten Mal, nach der Wiederbelebung des legendären Glasbachrennens seit den 90er Jahren, stellte die RSG Altensteiner Oberland eine Top Veranstaltung in Deutschland auf die Beine -  aber dieses und zum ersten Mal mit EBM (Europa Bergmeisterschaft) Prädikat der FIA. Die 35 Kurven, verteilt auf 5500m verläuft auf einem sehr kurvenreichen Teilstück der  L1027 von Steinbach (380 m ü NN) bis hoch hinauf zum Rennsteig auf 640 m ü NN und überwindet dabei einen Höhenunterschied von 260 m. Mit diesen charakteristischen Eckdaten und gespickt mit modernster und sicherster Technik ist diese Rennstrecke wohl einzigartig in Deutschland. Laut Organisationsleiter hat man hier Kapazitäten für 35.000 Zuschauer entlang der Strecke geschaffen und war somit nun einem großen Besucheransturm gewachsen. Bereits am Freitag zu den Präsentationsläufen auf der eigens eingerichteten Ministrecke in Bad Liebenstein, säumten viele Zuschauer die Absperrungen um sich die Fahrer mit ihren hochgerüsteten Rennwagen einmal ganz nahe anzusehen. Zusätzlich untermalt wurde das ganze durch eine coole Stunt Show des Kawasaki Stunt Team, welches ebenfalls bei den Zuschauern sehr gut ankam. Doch die meisten waren wegen dem Bergrennsport vor Ort, denn hier gab sich die Creme de la Creme des Bergrennsports die Klinke oder besser gesagt das Lenkrad in die Hände. Denn hier waren solche Größen wie der mehrfache Europabergmeister Simone Faggioli, der Schweizer und Deutsche Bergmeister Marcel Steiner, sowie die Helden der Deutschen Bergmeisterschaft Jörg Weidinger, Klaus Hoffmann, Steffen Hofmann oder Uwe Lang, allesamt vor Ort um den wohl wahnwitzigsten Motorsport zu präsentieren, die wir bisher gesehen haben.

Super Erfreulich war das sehr große Starterfeld an klassischen Fahrzeugen aus den Reihen des Classic Berg Cups. Einzig und allein Andreas Gmeider musste alleine in seiner Klasse der Tourenwagen nach Anhang K bis 1600 ccm starten. Ronny Hering konnte seinen Ausritt vom Iberg reparieren und wurde mit einem Klassensieg auf seinem VW Scirocco I GTI belohnt. Richard Rein folgte ihm im Ford Capri RS 2600 auf P2. Das Stockerl komplettierte Albert Vogt im BMW 325i. Heinz Neurohr (Renault Apline A310), Thorsten Stölting (BMW E9 3.0 SCL) und Holger Stracke (Wartburg 312/1) folgten auf den Rängen. Der Rekordmeister im NSU Bergpokal stellte auch hier wieder sein ganzes Können unter Beweis. Er verwies seinen Erzrivalen Uwe Schindler auf den zweiten Platz. Jörg Höber folgte mit neuem Grewe Aggregat im Heck auf dem zweiten Rang. Jörg Davidovic und Walter Voigt kamen auf die Ränge 4 und 5. Gerne würden wir öfters ein so großes Feld an klassischen Fahrzeugen sehen. Wir freuen uns schon auf das kommende Wochenende, wenn es wieder heißt "Der Bernd ruft!". Denn dann geht zum 46. Osnabrücker Bergrennen 2013 an den Uphöfener Berg, welcher mit einem ebenso starken Starterfeld glänzen kann wie Mickhausen oder der Glasbach. Bis nächste Woche also.

 

Die aktuelle Punkteverteilung:

Hering: 10 + 10 = 20
Gmeinder: 8 + 8 = 16
Rein: 10 + 10 = 20
Vogt: 8 + 8 = 16
Neurohr: 6 + 6 = 12
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Juli 2013 um 18:41 Uhr
 
Jul
11
2013
Nennschluß am Glasbach bereits am 12.7.2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Prädikatsbedingt ist der Nennschluß für das 18. Glasbachrennen 2013 bereits am 12.07.2013. Wer also noch nicht für das Top Event dieses Jahr genannt ht, sollte es schnellstens tun, da es sont nur noch den Platz zwischen den Zuschauern gibt. Mit 5,5 km Länge und EBM (Europa Bergmeisterschft Status) und einem Top Orga Team hat das Rennen alles zu Bieten was das Fahrerherz begeht. Also los das Nennformular ausfüllen und auf gehts zum Glasbach. 

 
Jul
06
2013
Rennbericht - 18 Ibergrennen 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Der nun bereits 4. Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft steht wie immer Ende Juni beim Ibergrennen 2013 mit seiner 18. Auflage auf dem Programm. Mit eher mäßigen Wetteraussichten machten sich trotz alledem über 130 Fahrer auf den Weg in das schöne Heilbad Heiligenstadt im Eichsfeld. Je nach Berechnung befindet sich der Mittelpunkt Deutschlands genau inmitten der Stadt – umso mehr ein Grund, eines der wohl schönsten Bergrennen im Kalender dort auszurichten. Denn fast die gesamte Stadt mit ihren etwa 35.000 Einwohnern unterstützt das Team MC Heilbad Heiligenstadt nach Leibeskräfte. Überhaupt das ganze Team hängt sich in die Ausrichtung rein, wie wohl kaum ein anderes Team – angefangen bei der unheimlich entspannten Atmosphäre die die netten Menschen ausstrahlen, über die beispiellose Pressebetreuung durch Pressequeen Silvana Tismer (die übrigens gerade mit ihrem Kumpel Fabian Klaus ein sehr empfehlenswertes Buch über Oldtimer herausgebracht hat) und das bestens eingespielte Rennleiter Kevin Ferner und Streckensicherungsleiter Leander Birkel – es gibt wirklich nichts zu meckern. Ganz im Gegenteil – denn wer hat denn schon einen Anhänger Abhol- und Lieferdienst für die Fahrer im Fahrerlager? Das Fahrerlager integriert sich komplett in den Ortskern und hat dadurch einen ganz eigenen Charme, da  alle Fahrer auf dem Asphalt stehen können. Das wirkt sich natürlich positiv auf die ganze Stimmung aus und so treffen sich Einheimische, Fahrer und Fans abends bei ausgelassener Stimmung rund das bestens besuchet Restaurant „Alex“, der jedes Jahr aufs Neue wohl seinen Jahresumsatz macht. 

Das Wetter zeigte sich, wie schon erwähnt, ja leider von seiner wechselhaften Seite, so dass es immer wieder zu teils kurzen aber dafür heftigen Schauern kam. Erst am Samstagnachmittag klarte der Himmel auf und zeigte sich von seiner blauen Seite. NSU TT Pilot Leo Rabus sagte uns: „Ich habe zwei Regenreifen und zwei Slicks drauf, da muss ich morgen wenigstens nicht alle viere wechseln.“ So etwas ist typisch die fränkische Frohnatur - immer alles positiv sehen. Nicht ganz so positiv verlief das Training für den einen oder anderen Fahrer, denn es gab mehrere teils heftige Unfälle, von denen auch unser Fahrer Ronny Hering betroffen war,

Der Classic Berg Cup war wieder sehr gut in Heilbad Heiligenstadt vertreten und konnte den zahlreich angereisten Zuschauern ihre schönen klassischen Fahrzeuge präsentieren. René Frank gewann hier im ex-Schnitzer BMW M3 E30 DTM die Klasse CTC/CGT über 2000 ccm vor Ford Capri 2600 RS Pilot Richard Rein und Ronny Hering im unterlegenen VW Scirocco I GTI. BWM 325i Pilot Albert Vogt belegte Rang 4 und Heinz Neurohr mit der Renault Alpine A310 V6 den 5. Rang. Ein weitere ex Linder BMW M3 E30 DTM Pilot, kam leider nicht in Wertung. Bei den Piloten aus dem NSU Bergpokal zeigte sich das gewohnte Bild an der Spitze. Uwe Schindler konnte einen weiteren Klassensieg vor Steffen Hofmann und Karsten Steinert für sich verbuchen. Ihm folgten Jörg Davidovic, Thomas Krystofiak und Nicola Höllerich auf den Rängen 4 – 6. Hannes Feldmann (Formel Ford van Diemen - Klasse CSC)

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. Juli 2013 um 11:35 Uhr
 
May
22
2013
Rennbericht - 51. Wolsfelder Bergrennen 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Traditionell zum Pfingstfest lockt das kleine Eifeldörfchen Wolsfeld in der Nähe von Bitburg seit nunmehr 51 Jahren zum Wolsfelder Bergrennen und ist damit die tradtionsreichste Bergrennen Strecke in Deutschland. Der selektive 1,64 km lange Parcours gleicht einer Slotcar Rallyepiste - klein, kurz, schnell und ultraspannend. Der EMSC Bitburg hatte bereits im Vorfeld mit den fraglichen Witterungsbedingungen in der Eifel zu kämpfen - so wurde fast das komplette Fahrerlager auf der Wiese derart unter Wasser gesetzt, dass nur ein paar ganz mutige versuchten an ihrem Fuße ihr Lager aufzuschlagen.Der Rest musste Wohl oder Übel auf die angrenzenden Höfe und Privatparkplätze der Anwohner ausweichen, die diese tolle Veranstaltung aufs Beste unterstützten. Aus der Not musste nun eine Tugend gemacht werden - das Fahrerlager erhielt so ein ganz anderes Flair, wie man es von den letzten Jahren her kannte. Viele hatten am Samstag  ja noch die Hoffnung, dass das Wetter halten würden, denn die meisten der etwa 150 angereisten Teilnehmer kamen bei strahlendem Sonnenschein im deutschen Grenzland zu Luxemburg an.   In den Reihen des Classic Berg Cups respektive der Gruppe CTC/CGT (bis 1993) über 2000 ccm gewann Werner Weiß in einem seiner Ford Zakspeed Escort RS 1800 BDA Schätze vor Ronny Hering im VW Scirocco GTI und René Frank im Ex-Schnitzer BMW E30 M3 DTM. Es war schön, wieder einmal so viele klassische Fahrzeuge am Start zu sehen. Einen neuen und auch vollkommen verdienten Klassensieger gab es in den Reihen des NSU Bergpokals. Hier konnte sich Jörg Höber endlich einmal ganz oben aufs Podest in Wolsfeld stellen und genoss seinen ersten Klassensieg. Uwe Schindler folgte mit etwas mehr als 2 Sekunden Abstand auf Rang 2. Den dritten Platz und zugleich die schnellste NSU Zeit vom Renntag sicherte sich eine toll und präzise fahrende Nicola Höllerich im  pinken NSU TT. Nicis Vater, Arnold Wagner, war mächtig Stolz auf seine Tochter. In knapp 5 Wochen geht es für die Deutsche Bergmeisterschaft erst weiter, wenn der ganze Tross ins schöne Heilbad Heiligenstadt zum Ibergrennen 2013 zieht. 

 
May
06
2013
Rennbericht - 25. European Hill Race Eschdorf 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Knapp zwei Wochen nach dem Start der Bergrennen Saison 2013 am Schottenring, zog es die große Bergrennen Gemeinde in das Großherzogtum Eschdorf im Distrikt Diekirch.  Bereits zum 25. Mal trägt die Union des Pilotes das European Hill Race in Eschdorf aus, welches damit schon längst zu den Klassikern im Kalender der Deutschen Bergmeisterschaft zählt. Die Einwohner des knapp 2.300 Seelen Dorfes inmitten der  bewaldeten Hügellandschaft mit den prägenden  Schieferfelswänden, hatten dieses Mal schon am 1. Mai die Vollgastage in ihrem Ort. Da die Union des Pilotes zum 25-jährigen Bestehen einen Doppelveranstaltung auf die Beine stellte, wurden vorab die Eschdorf Classic Days als historisches Bergrennen und ab dem 03.05.2013 die 25. Ausgabe des European Hill Race in Eschdorf durchgeführt. Das Orga Team um Yves Thommes gab sich hierbei keine Blöße und zog beide Veranstaltungen top organisiert und blitzsauber durch - ein großes Lob an die engagierte Luxemburger Truppe.Das Wetter zeigte sich ebenfalls von seiner besten Seite und bescherte den über 180 angereisten Teilnehmern aus ganz Europa eine tolle Jubiläumsveranstaltung mit frühsommerlichen Temperaturen, die auch zahlreiche Zuschauer an die knapp 2 km lange Strecke lockte. Die wilder Meute der gepflegten Hecktrieblerbewegung aus dem NSU Bergpokal stand mit insgesamt 12 Fahrzeugen in Luxemburg  am Start und stellten somit das wohl größte Starterfeld. Uwe Schindler konnte hier einen weiteren ungefährdeten Klassensieg einfahren. Auf dem zweiten Platz folgte ein toll fahrender Karsten Steinert im schrill schreienden NSU TT. Jörg Höber komplettierte die Top 3 und Nicola Höllerich fuhr wieder einmal glänzend aufgelegt unter die Top 5 im NSU Klassement. Unsere beiden Starter Ronny Hering und Albert Vogt aus dem CBC mussten veranstaltungsbedingt bei den Luxemburgern mit starten und schlugen sich dort sehr wacker. 

 
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