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Startseite -> News -> Classic Berg Cup -> Rennbericht - Osnabrück 2014
Aug
07
2014
Rennbericht - Osnabrück 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Wir schreiben Halbzeit in der Deutschen Bergmeisterschaft und das zweite Marathon Highlight innerhalb einer Woche steht vor der Tür. Viele der bereits am Glasbach startenden Fahrer haben die einwöchige Pause für einen kleinen Kurzurlaub zwischen den beiden Rennen genutzt. Der MSC Osnabrück lockte mit einem wahrhaft traumhaften Starterfeld auf die komplett neu asphaltierte Rennstrecke unlängst von Osnabrück. Über 200 Teilnehmer folgten dem Ruf des Bernd Stegmanns und boten den über 25.000 angereisten Zuschauern das wohl diesjährige Highlight der Saison. 

Die Wetteraussichten für das Rennwochenende am Uphöfener Berg waren anfangs doch eher durchwachsen, zeigte sich aber dann doch von seiner besten Seite und lockte den Besucherrekord von den bereits eben erwähnten mehr als 25.000 Zuschauern an die Strecke. Das Team um Bernd Stegmann sollte ja nun schließlich für den ganzjährigen und unermüdlichen Einsatz für ihr Bergrennen in Hilter/Borgloh entlohnt werden. Der selektive 2,03 km lange Kurs mit durchschnittlich 4,5% Steigung ist das nördlichste Rennen in der Meisterschaft, welches 1968 vor etwa 7.000 Zuschauern mit rund 140 Teilnehmern ausgetragen wurde. Nun - 47. Ausgaben später hat sich das Osnabrücker Bergrennen zu einem der Medien- und Motorsportevents auf nationaler und internationaler Ebene gewandelt. Darum hatte der MSC Osnabrück nun ein wahres Rekordstarterfeld von knapp 209 Startern zu verzeichnen, und das nur eine Woche nach dem Europameisterschaftslauf am Glasbach. Wie sonst auch wurde das Thema Cars & Fun beim MSC Osnabrück wieder groß geschrieben, denn man wollte den Leuten ja schließlich etwas bieten. Neben dem Schauspieler Norbert Heisterkamp der in der legendären Schwarzen Witwe, einem Opel Rekord A, als Taxi den Berg hinauf fuhr waren  auch Titus Dittmann mit seinem 67er Ford Mustang anstelle seiner Dodge Viper mit am Start. Diese fiel einem folgenschweren Unfall beim 24h Rennen am Nürburgring zum Opfer.  In der Gruppe A über 3000 ccm trumpfte der ehemalige Bergeuropameister Roland Wanek im Mitsubishi EVO IX mächtig auf  und verwies seine Markenkollegen Laszlo Hernadi und Gabriella Pedroni (jeweils Mitsubishi EVO VIII) auf die Ränge zwei und drei. Die beiden CBC Piloten Albert Vogt im Subaru Impreza und Heinz Neurohr in der Renault Alpine A310 komplettierten die Top 5 der Klasse. Ronny Hering im VW Scirocco I GTI belegte Rang 8. Detlef Schröder aus Reihen des CBCs konnte im VW Polo I die kleinste Klasse der Gruppe A bis 1400 ccm vor einem spektakulär fahrenden Christoph Hilmes im VW Polo II und Hartmut Grebe im Ford Fiesta gewinnen.

Der NSU Bergpokal war mit 10 Fahrzeugen wieder ganz ordentlich besetzt und lockte zahlreiche NSU Fans an die Strecke in die Borgloher Schweiz. Steffen Hofmann musste sich dieses Mal ganz schön lang machen und sich mit all seinem Können seinen beiden stärksten Verfolgern Jörg Davidovic und Jörg Höber zur Wehr setzen. Thomas Krystofiak im NSU 1200C stellte den Langnasenprinz auf Rang 4 ab. Carsten Steinert im NSU TT komplettierte das Top 5 Ergebnis der Gruppe des NSU Bergpokals.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. August 2014 um 22:21 Uhr
 

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