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Startseite -> News -> Classic Berg Cup -> Rennbericht - Ibergrennen 2014
Jun
30
2014
Rennbericht - Ibergrennen 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Nun ist das halbe Jahr schon um und die Bergrennen-Gemeinde zieht es ins schöne Eichsfeld nach Heilbad Heiligenstadt. Der schöne, inmitten der malerischen Idylle gelegene, 35.000 Seelen Ort ist einzigartig im Kalender der deutschen Bergmeisterschaft.  Bereits zum 19. mal lockt das Team vom MC Heilbad Heiligenstadt die knapp 120 Starter in ihren schönen Ort. Das scheint auch nicht mehr als logisch zu sein, so ist Heilbad Heiligenstadt doch der Mittelpunkt Deutschlands und lädt quasi gerade dazu ein hier eines der wohl schönsten Bergrennen auszutragen. Wie immer war hier alles vom Team um Rennleiter Kevin Ferner, Leiter der Streckensicherung Leander Birkel, Organisationsleiter Hermann Ludolph und Pressedame Silvana Tismer, bestens vorbereitet worden. Nichts wurde dem Zufall überlassen und man konnte sich auf einen sehr entspannten Rennablauf freuen. Auch die verschollenen Pressewesten, die es ein wenig zu eilig hatten und sich schon voller Vorfreude auf den Weg zum Glasbach gemacht haben, wurden kurzerhand wieder herbeigeschafft. Auch etwas übereifrige Zuschauer, die meinten sich zu nahe an die Strecke zu begeben, wurden kurzerhand - freundlich aber bestimmt - durch den LS Leo ihrer Plätze verwiesen - denn Sicherheit geht nun mal vor. Auch über den flotten Hol- & Bringdienst der Anhänger im Fahrerlager freuten sich alle Fahrer und wünschten sich solch einen Service bei jedem Rennen. Zwischendurch bleibt natürlich immer wieder Zeit sich beim "Treffpunkt Alex" zu treffen, etwas zu essen oder zu trinken. Ein kleines Feeling vom Großen Preis von Monaco kommt hier schon auf, denn an fahrerischem Können oder Spannung fehlt es hier bestimmt nicht. 

 

Bereits am Trainingssamstag ließen die Piloten ordentlich die sprichwörtliche Kuh fliegen und setzten in den ersten 3 Läufen ihre Duftmarken, ohne bereits alles zu geben. Im vierten Lauf regnete es dann wie aus Kübeln gab den Piloten so noch einmal die Möglichkeit ein evtl. Regensetup zu testen. So musste auch Steffen Hofmann noch mal ran, der den dritten Lauf aussetzte um sein Material zu schonen. Sein Mitstreiter Jörg Höber war mal wieder mit coolem Spoiler unterwegs, demontierte diesen aber, da ihm Schnecken - ja die kleinen schleimigen Tiere mit Haus drauf - den Spoiler an der Unterseite zerdepperten, dabei aber selbst in Teilen am selbigen hängen blieben. Möglich, dass im Eichsfeld Panzerstreckenschnecken unterwegs sind oder Jörgs grauroter NSU TT einfach zu tief, aber dafür super schnell, ist. Total blöd lief es für NSU TT Piloten Uwe Schindler, der im ersten Lauf einen Bremsklotz verlor und im zweiten Lauf einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen hatte - hier erblickte ein Pleuel bei 8.000 U./min. das Licht Welt und machte den Motor zu Kernschrott. 

Fast wie in alten Tagen fühlten man sich beim Duell der DTM Autos aus den 90ern. Der Duderstädter Markus Wüstefeld im Mercedes Benz AMG 190E Evo II,  verwies seinen Kontrahenten René Frank im Schnitzer BMW E30 M3 DTM auf Rang 2. Auf dem dritten Platz folgte Ralf Iwan im Opel Kadett C Coupé 2.5 8V. Ein sehr coolen Auftritt bescherte CBC Fahrer Andreas Gmeinder im breiten Audi 80, der mit einem alten Audi 100 Avant als Zuglimousine, zeitgenössisch am Iberg anreiste.

In der Gruppe A bis 1600 ccm, wurde durch ein ultraknappes Duell zwischen Jochen Stoll im Peugeot 306 S16 und BMW 320is Piloten Ralf Orth bestimmt  mit dem besseren, wenn auch knappen Ende für Jochen Stoll. Er verwies Ralf Orth auf Rang 2 und Kai Neu im Ford Focus ST170 auf Rang 3. CBC Pilot Ronny Hering im VW Scirocco I GTI kam als 9. im Klassement an. In der kleinsten Klasse der Gruppe A bis 1400 cm gewann Detlef Schröder im VW Polo I 8V vor Stefano D'Acri im Peugeot 106.

Beim NSU Bergpokal schlug wieder einmal die Stunde für Champion Steffen Hofmann im selbst aufgebauten NSU TT mit Gruppe 5 Heckflügel. Ihm folgten die beiden NSU Jörgs in ihren beiden NSU TT, die sich einen erbitterten Kampf innerhalb einer halben Sekunden lieferten. Nicola Höllerich kam als einzige Dame im Feld im pinken Renn NSU TT auf einen guten vierten Rang und lies den einzigen NSU 1200C KWR Fahrer, Thomas Krystofiak hinter sich. Karsten Steinert scherte im 3. Wertungslauf die Antriebswelle ab und kam deswegen nicht mehr in die offizielle Wertung, sowohl aber in der NSU Wertung, wo jeder Lauf gewertet wird.

 

Hier die aktuellen Punkte:

Rein: 10 + 10 + 10 + 10 = 40

Hering: 6 + 6 + 6 + 6 = 24 (da Alleinstarter)

 

Vogt: 8 + 8 + 8 + 8 = 32

 

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