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Startseite -> News -> Classic Berg Cup -> Rennbericht - 51. Wolsfelder Bergrennen 2013
May
22
2013
Rennbericht - 51. Wolsfelder Bergrennen 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Weichert   

Traditionell zum Pfingstfest lockt das kleine Eifeldörfchen Wolsfeld in der Nähe von Bitburg seit nunmehr 51 Jahren zum Wolsfelder Bergrennen und ist damit die tradtionsreichste Bergrennen Strecke in Deutschland. Der selektive 1,64 km lange Parcours gleicht einer Slotcar Rallyepiste - klein, kurz, schnell und ultraspannend. Der EMSC Bitburg hatte bereits im Vorfeld mit den fraglichen Witterungsbedingungen in der Eifel zu kämpfen - so wurde fast das komplette Fahrerlager auf der Wiese derart unter Wasser gesetzt, dass nur ein paar ganz mutige versuchten an ihrem Fuße ihr Lager aufzuschlagen.Der Rest musste Wohl oder Übel auf die angrenzenden Höfe und Privatparkplätze der Anwohner ausweichen, die diese tolle Veranstaltung aufs Beste unterstützten. Aus der Not musste nun eine Tugend gemacht werden - das Fahrerlager erhielt so ein ganz anderes Flair, wie man es von den letzten Jahren her kannte. Viele hatten am Samstag  ja noch die Hoffnung, dass das Wetter halten würden, denn die meisten der etwa 150 angereisten Teilnehmer kamen bei strahlendem Sonnenschein im deutschen Grenzland zu Luxemburg an.   In den Reihen des Classic Berg Cups respektive der Gruppe CTC/CGT (bis 1993) über 2000 ccm gewann Werner Weiß in einem seiner Ford Zakspeed Escort RS 1800 BDA Schätze vor Ronny Hering im VW Scirocco GTI und René Frank im Ex-Schnitzer BMW E30 M3 DTM. Es war schön, wieder einmal so viele klassische Fahrzeuge am Start zu sehen. Einen neuen und auch vollkommen verdienten Klassensieger gab es in den Reihen des NSU Bergpokals. Hier konnte sich Jörg Höber endlich einmal ganz oben aufs Podest in Wolsfeld stellen und genoss seinen ersten Klassensieg. Uwe Schindler folgte mit etwas mehr als 2 Sekunden Abstand auf Rang 2. Den dritten Platz und zugleich die schnellste NSU Zeit vom Renntag sicherte sich eine toll und präzise fahrende Nicola Höllerich im  pinken NSU TT. Nicis Vater, Arnold Wagner, war mächtig Stolz auf seine Tochter. In knapp 5 Wochen geht es für die Deutsche Bergmeisterschaft erst weiter, wenn der ganze Tross ins schöne Heilbad Heiligenstadt zum Ibergrennen 2013 zieht. 

 

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